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Zitate des Tages

Die Bibel wurde von katholischen Mönchen und Priestern vervielfältigt und bewahrt


03/01/2022

Geistliches

Hl. Franz Xaver (1545): „Der heilige Franz Xaver sprach zum König von Japan vor allem über die Ungewissheit und die Kürze des Lebens; er forderte ihn auf, an die Handvoll Staub und Asche zu denken, die nun alles war, was von so vielen großen Königen und Kaisern übrigblieb, von denen ihm die Geschichte Japans erzählte, und ermahnte ihn, für seine eigene Seele zu sorgen, bevor es zu spät sei.“

Glaubenslehre

„Die Bibel wurde von den Mönchen und Priestern vervielfältigt und bewahrt. Alle müssen nun zugeben, dass es wirklich die Klöster waren, in denen eine Vielzahl von Kopien der Heiligen Schrift angefertigt wurde.“ (Woher wir die Bibel haben - Unsere Schuld gegenüber der katholischen Kirche, S. 73)

Was ist eine Heiligsprechung eines Heiligen?


01/01/2022

Geistliches

Nicht Jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen Meines Vaters tut, der im Himmel ist, der wird in das Himmelreich eingehen. Viele werden an jenem Tage zu Mir sagen: Herr, Herr! haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt, und in Deinem Namen Teufel ausgetrieben, und in Deinem Namen viele Wunder getan? Alsdann werde Ich ihnen kundtun: Niemals habe Ich Euch gekannt; weichet von Mir hinweg, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,21-23)

Glaubenslehre

Die Heiligsprechung eines Heiligen ist „eine öffentliche und offizielle Erklärung der heroischen Tugend einer Person und die Aufnahme ihres Namens in den Kanon (Verzeichnis oder Register) der Heiligen... Dieses Urteil der Kirche ist unfehlbar und unabänderlich.“ (Ein katholisches Wörterbuch)

Das beste Beispiel für die Kinder ist das Vorbild ihrer Eltern


31/12/2021

Geistliches

Papst Leo XIII.: „Das beste und wirksamste Beispiel für die Kinder ist das Leben ihrer Eltern. Die Eltern müssen erkennen, dass sie nur durch große Wachsamkeit für die richtige und gute Erziehung ihrer [Kinder] sorgen können... sie müssen [Schulen] meiden..., in denen Irrtümer über die Religion absichtlich in den Unterricht eingestreut werden oder wo Gottlosigkeit herrscht...“ (Caritatis, Nr. 5, 19. März 1894)

Glaubenslehre

Judasbrief 1,7 – „Wie Sodoma und Gomorra und die umliegenden Städte, die auf ähnliche Weise wie sie Unzucht trieben und unnatürlicher Wollust nachgingen, stehen sie als Beispiel da und erleiden die Strafe ewigen Feuers.“

Hl. Franz Xaver: „Sobald sie getauft sind, befehle ich ihnen, die Tempel ihrer falschen Götter zu zerstören“


30/12/2021

Geistliches

Hl. Isaak Jogues (Missionar bei den nordamerikanischen Heiden, 1642): „In der Tat litt ich unter dem Einfluss dieses schrecklichen Hasses der Wilden über alle Maßen unter der Kälte, unter der Verachtung der niederträchtigsten von ihnen, unter der wütenden Verstimmung der Frauen... Auch großen Hunger musste ich ertragen. Da fast das gesamte Wildbret - und auf der Jagd essen sie kaum etwas anderes - den Dämonen geopfert wurde, verbrachte ich viele Tage, ohne etwas zu essen... Ich litt sehr unter der Kälte, mitten im tiefen Schnee, mit nichts zum Anziehen als einem kurzen und abgenutzten Mantel... Obwohl sie viele Hirschfelle hatten, von denen sie viele nicht benutzten, wollten sie mir keines geben. Manchmal nahm ich in einer bitterkalten Nacht, vor Kälte zitternd, heimlich eines der Felle mit; aber sobald sie es entdeckten, standen sie auf und nahmen es mir weg. Das zeigt, wie sehr sie mich hassten... Meine Haut war durch die Kälte aufgerissen, am ganzen Körper, und verursachte mir große Schmerzen.“ (Der Heilige unter den Wilden - Das Leben des heiligen Isaak Jogues, S. 267-268)

Glaubenslehre

Hl. Franz Xaver (1545): „Sobald alle getauft sind, befehle ich ihnen, die Tempel ihrer falschen Götter zu zerstören und alle Götzen in Stücke zu schlagen. Ich kann Euch keine Vorstellung von der Freude geben, die ich empfinde, während ich sehe, wie dies geschieht, also dass ich Zeuge davon bin, wie das Volk die Götzen zerschlägt, die sie vor kurzem noch verehrt hatten... Wenn ich all dies an einem Ort vollbracht habe, gehe ich in einen anderen Ort... Auf diese Weise ziehe ich durch das ganze Land und bringe die Eingeborenen in den Schoß Jesu Christi. Die Freude, die ich dabei empfinde, ist viel zu groß, um sie auszudrücken...“

Keine Gabe Gottes ist größer, als durch Seine Gnade den katholischen Glauben zu empfangen


29/12/2021

Geistliches

Hl. Gregor von Nazianz, Oration 7.22: „O Ihr Menschenkinder, wie lange wollt Ihr noch hartherzig und grobherzig sein? Warum liebt Ihr die Eitelkeit ... und haltet dieses irdische Leben für eine großartige Sache, und warum tut Ihr so, als ob Eure so wenigen Lebenstage viele wären, und warum scheut Ihr die [für einen wahren Katholiken im Stand der Gnade] so willkommene und angenehme Trennung [den irdischen Tod], als ob sie etwas Schmerzliches und Schreckliches wäre?“

Glaubenslehre

Papst Leo XIII.: „... es gibt keine größere Gabe Gottes an Einzelne oder an Völker, als durch Seine Gnade den katholischen Glauben zu empfangen und ihn mit Ausdauer zu bewahren. Diese Gabe enthält eine Fülle von anderen Gaben...“ (Quod Multum, Nr. 2, 22. August 1886)

Weltlich gesinnte Menschen sind blind für die Dinge Gottes


27/12/2021

Geistliches

Hl. Alfons Maia von Ligouri (um 1760): „Weltlich gesinnte Menschen sind blind für die Dinge Gottes; sie begreifen nicht das Glück der ewigen Herrlichkeit, im Vergleich zu der die Freuden dieser Welt nur Elend und Jammer sind. Hätten sie gerechte Gedanken und einen lebendigen Sinn für die Herrlichkeit des Paradieses, so würden sie gewiss ihre Besitztümer aufgeben, selbst Könige würden auf ihre Kronen verzichten – und sie würden die Welt verlassen... und sich in ein Kloster zurückziehen, um ihr ewiges Heil sicherzustellen.“

Glaubenslehre

 „Sehet Ihr, dass der Mensch aus Werken gerechtfertigt wird, und nicht aus dem Glauben allein?“ (Jakobus 2,24)

Für viele scheint dies ein hartes Wort zu sein: „Verleugne Dich selbst, nimm Dein Kreuz auf Dich und folge Jesus nach“


26/12/2021

Geistliches

„Vielen scheint dies ein hartes Wort zu sein: ‚Verleugne Dich selbst, nimm Dein Kreuz auf Dich und folge Jesus nach.‘ (Mt 16,24). Aber es wird noch viel schwerer sein, das letzte Wort zu hören: ‚Weichet von Mir, Ihr Verfluchten, in das ewige Feuer.‘ (Mt 25,41).“ (Die Nachfolge Christi,  S. 119)

Glaubenslehre

Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1760): „Seht auch die besondere Liebe, die Gott Euch erwiesen hat, indem er Euch in einem christlichen Land und im Schoß der katholischen bzw. wahren Kirche ins Leben gerufen hat. Wie viele werden unter den Heiden, unter den Juden, unter den Mohammedanern und Häretikern geboren, und sie sind alle verloren.“

Wenn die Welt Euch hasst, so wisset, dass sie Mich vor Euch gehasst hat


24/12/2021

Geistliches

„Wenn die Welt Euch hasst, so wisset, dass sie Mich vor Euch gehasst hat. Wäret Ihr von der Welt gewesen, so würde die Welt das Ihrige lieben; weil Ihr aber nicht von der Welt seid, sondern Ich Euch von der Welt auserwählt habe, darum hasset Euch die Welt.“ (Johannes 15,18-19)

Glaubenslehre

Papst Leo XII. (1824): „Es ist unmöglich, dass der wahrhaftigste Gott, der die Wahrheit selbst ist, der beste, der weiseste Versorger und der Belohner der guten Menschen, alle Sekten guthieße, die sich zu falschen Lehren bekennen, welche oft miteinander unvereinbar und widersprüchlich sind, und ihren Mitgliedern ewige Belohnungen zukommen ließe... Durch den göttlichen Glauben halten wir an dem einen Herrn, an dem einen Glauben, an der einen Taufe fest... Deshalb bekennen wir, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.“ (Ubi Primum, Nr. 14)

Zu Beginn der Missionsreise des Heiligen Isaak Jogues


23/12/2021

Geistliches

Zu Beginn seiner Missionsreise im Jahre 1634, „härtete sich der heilige Isaak Jogues gegen die langen Stunden des Verharrens im Kanu ab, gegen das Nagen des Hungers, gegen das eintönige Schaukeln des Bootes, gegen die sengende Hitze der Sonne, gegen die trostlose Einsamkeit, gegen die tiefe Stille ... in den Nächten lernte er, sich nicht von der Furchtbarkeit der schrecklichen Schwärze, der atmenden Wälder, vom Heulen der Tiere stören zu lassen ...“ (Der Heilige unter den Wilden – Saint Among Savages – The Life Of St. Isaac Jogues, S. 68)

Glaubenslehre

Hl. Fulgentius (526): „Haltet fest und zweifelt niemals im Geringsten daran, dass nicht nur alle Heiden, sondern auch alle Juden und alle Häretiker und Schismatiker, die dieses gegenwärtige Leben außerhalb der katholischen Kirche verlassen, im Begriff sind, in das ewige Höllenfeuer zu fallen, das dem Teufel und dessen Engeln bereitet wurde.“

Was nach dem Überfall und der Gefangennahme dieser katholischen Heiligen auf einer Missionsreise 1642 durch die Irokesen [Indianer] in New York geschah


21/12/2021

Geistliches

[Als der heilige Rene Goupil, der heilige Isaak Jogues und ihre Gefährten 1642 auf einer Missionsreise von den Irokesen in New York gefangengenommen wurden]: „Die Henker wählten Rene Goupil als nächstes Opfer. Sie sägten ihm mit einer Austernschale den Daumen der rechten Hand ab. Es spritzte so viel Blut heraus, dass sie fürchteten, er würde sterben [sie wollten ihn länger weiterfoltern oder ihn verkaufen]... Dann wandten sie sich Couture zu... Sie stachen ihn mit Ahlen und spitzen Pfählen, ritzten ihm Fleischfetzen ab, verbrannten ihn mit glühenden Eisen, bis er leblos unter ihren Grausamkeiten zusammenbrach... Einer von ihnen entdeckte [später], dass zwei von Coutures Fingern unversehrt geblieben waren... Wutentbrannt... begann er, den Zeigefinger seiner rechten Hand mit der gezackten Schneide einer Muschel abzusägen. Er drückte mit aller Kraft auf das Fleisch und zerriss es, aber er konnte die Sehnen nicht durchtrennen... Rasend packte er den Finger und drehte ihn, bis er ihn herausriss, wobei er eine Sehne mit sich zog, die so lang wie die Handfläche war.“ (Der Heilige unter den Wilden – Saint Among Savages – The Life Of St. Isaac Jogues, S. 219, 221)

Glaubenslehre

2 Korinther 4,3: „Wenn aber unser Evangelium auch verhüllt ist, so ist es nur vor denen verhüllt, welche verlorengehen; den Ungläubigen, deren Herzen der Gott dieser Welt [d.h.: Satan] verblendet hat, dass ihnen die Erleuchtung des Evangeliums der Herrlichkeit Christi nicht strahle, welcher das Ebenbild Gottes ist.“

Es ist für den Staat nicht rechtmäßig, verschiedene Arten von Religion gleichzubehandeln


20/12/2021

Geistliches

Psalm 53,2- „Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, der nach Gott fragt.“

Glaubenslehre

Papst Leo XIII. (1885): „Für den Staat ist es ebensowenig rechtmäßig wie für den Einzelnen, alle religiösen Pflichten zu vernachlässigen oder verschiedene Arten von Religion gleichzubehandeln... Dies ist also die Lehre der katholischen Kirche über die Verfassung des Staates.“ (Immortale Dei, Nr. 34-36)

Es ist unmöglich, dass Gott alle Sekten („Konfessionen“) gutheißt, die sich zu falschen Lehren bekennen


19/12/2021

Geistliches

„Und David sprach: Der Herr, der mich den Klauen des Löwen und den Klauen des Bären entrissen hat, Er wird mich auch aus der Hand dieses Philisters erretten. Da sprach Saul zu David: Gehe hin und der Herr sei mit Dir!“ (1 Könige 17,37)

Glaubenslehre

Papst Leo XII. (1824): „Es ist unmöglich, dass der wahrhaftigste Gott, der die Wahrheit selbst ist, der beste, der weiseste Versorger und der Belohner der guten Menschen, alle Sekten guthieße, die sich zu falschen Lehren bekennen, welche oft miteinander unvereinbar und widersprüchlich sind, und ihren Mitgliedern ewige Belohnungen zukommen ließe... Durch den göttlichen Glauben halten wir an dem einen Herrn, an dem einen Glauben, an der einen Taufe fest... Deshalb bekennen wir, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.“ (Ubi Primum, Nr. 14)

Gerechtigkeit und Vernunft verbieten es dem Staat, gottlos zu sein


18/12/2021

Geistliches

„Im Laufe des Nachmittags waren [die drei Fatima-Kinder] sehr hungrig und suchten im Moor [in der Landschaft] nach etwas Essbarem. Francisco probierte einige der Eicheln einer Azinheira, die jetzt grün genug waren, um essbar zu sein, und fand sie schmackhaft. Jacinta beschloss, dass es kein Opfer wäre, sie zu essen, wenn sie so gut schmeckten. Stattdessen sammelte sie unter einer großen Eiche einige Eicheln einer anderen Art und begann, sie zu kauen. Ja, sie waren bitter, das gab Jacinta zu. Aber sie würde ja den schlechten Geschmack für die Bekehrung der Sünder aufopfern.“ (Unsere Liebe Frau von Fatima (Our Lady of Fatima), William Thomas Walsh, S. 58)

Glaubenslehre

Papst Leo XIII. (1888): „Die Gerechtigkeit und natürlich die Vernunft erbieten es dem Staat, gottlos zu sein oder eine Handlungsweise anzunehmen, die zur Gottlosigkeit führen würde, indem er nämlich die verschiedenen Religionen (wie man sie nennt) gleichbehandelt und ihnen promiskuitiv gleiche Rechte und Privilegien gewährt. Da also das Bekenntnis (nur) einer einzigen Religion im Staat notwendig ist, muß es diejenige sein, die allein die wahre ist…“ (Libertas, Nr. 21)

Alle Verdammten sind verlorengegangen, weil sie nicht gebetet haben


16/12/2021

Geistliches

Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1760): „Alle Verdammten sind verlorengegangen, weil sie nicht gebetet haben. Hätten sie gebetet, so wären sie nicht verlorengegangen. Und das ist und wird ihre größte Qual in der Hölle sein, zu denken, wie leicht sie hätten gerettet werden können, wenn sie nur Gott um Seine Gnade gebeten hätten; aber jetzt ist es zu spät - die Zeit des Gebets ist vorbei.“

Glaubenslehre

Syllabus errorum (Verzeichnis der Irrtümer), Nr. 77: „In unserem Zeitalter ist es nicht mehr angemessen, dass die katholische Religion die einzige Staatsreligion sei, unter Ausschluss aller anderen Kulte.“ - Verurteilt von Papst Pius IX., 8. Dezember 1864

Alles, was von den Großen dieser Welt übrigbleibt, ist ein bißchen Staub in einem Grab


15/12/2021

Geistliches

Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1760): „... die Fürsten und Monarchen der Erde... von ihnen bleibt nichts übrig als ein Marmorgrab... was uns nun lehren soll, dass alles, was von den Großen dieser Welt übrigbleibt, lediglich ein wenig Staub im Grab ist. Der heilige Bernhard fragt: ‚Sag mir, wo sind diejenigen, die diese irdische Welt liebten?‘, und er antwortet: ‚Von ihnen bleibt nichts übrig als Asche und Würmer.‘

Glaubenslehre

Papst Pius IX. (1862): „... wer von dem Lamm isst und nicht Mitglied der Kirche ist, hat sich der Profanierung schuldig gemacht.“ (Amantissimus, Nr. 3)

Welche Sakramente drücken der Seele ein Prägezeichen auf?


13/12/2021

Geistliches

„Selig, die ihre Kleider im Blute des Lammes waschen, dass sie Macht erhalten über den Baum des Lebens und durch die Tore eingehen in die Stadt! Draußen sind die Hunde, und die Zauberer, und die Unzüchtigen, und die Mörder, und die Götzendiener, und alle, welche die Lüge lieben und tun.“ (Offb 22, 14-15)

Glaubenslehre

Papst Paul III. (1547): „Wenn jemand behauptet, in den drei Sakramenten, nämlich der Taufe, Firmung und Weihe, werde der Seele keine Prägung eingeprägt, das heißt ein geistliches und unauslöschliches Zeichen, weshalb sie nicht wiederholt werden können: der sei mit dem Anathema belegt.“ (Konzil von Trient, Kan. 9 über die Sakramente)

„Ganze Kontinente sind noch unbekannt und Millionen von Seelen gilt es noch zu retten“ - Der Heilige unter den Wilden


12/12/2021

Geistliches

„In seinen Gedanken betrachtete [der heilige] Isaak Jogues [als Jesuitennovize, 1625] eine Zukunft, in der er sich ganz in den Dienst Gottes stellen würde. Er ersann den starken Wunsch, als Missionar die fernen Länder der Heiden und Ungläubigen zu durchziehen. Seine Phantasie trug ihn zum Apostolat nach Indien, wo der heilige Franz Xaver Tausende bekehrt hatte; nach China und Japan, wo die Jesuiten die Bonzen bekämpften; nach Amerika, wo ganze Kontinente noch unbekannt und Millionen von Seelen noch zu retten waren.“ (Franz Talbot, Der Heilige unter den Wilden – Saint Among Savages – The Life Of St. Isaac Jogues)

Glaubenslehre

Papst Pius IV. (1565): „Auch alle anderen Dinge, die von den heiligen Kanones und ökumenischen Konzilien gelehrt, definiert und erklärt werden, und besonders von der ehrwürdigen und heiligen Synode von Trient, nehme ich ohne Zögern an und bekenne sie.“ (Glaubensbekenntnis, Konzil von Trient)

Papst Pius V. über die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche


11/12/2021

Geistliches

Hl. Papst Pius V., Regnans in Excelsis, 25. Februar 1570: „... die Zahl der Gottlosen hat so sehr an Macht zugenommen, dass es keinen Ort auf der Welt mehr gibt, den sie nicht mit ihren verderblichsten Lehren zu verderben versucht haben.“

Glaubenslehre

Hl. Papst Pius V., Regnans in Excelsis, 25. Februar 1570: „Er, der in der Höhe herrscht, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, hat die eine heilige katholische und apostolische Kirche, außerhalb derer es kein Heil gibt, einem Einzigen auf Erden übertragen, nämlich Petrus, dem ersten der Apostel, und seinem Nachfolger, dem Papst von Rom, damit sie von ihm in der Fülle der Macht regiert werde.“

Weltliche Güter können die Sehnsucht der menschlichen Seele niemals stillen


10/12/2021

Geistliches

Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1760): „Weltliche Güter können niemals die Sehnsüchte der menschlichen Seele befriedigen... Der Mensch kann sich niemals des Glücks erfreuen, es sei denn, er ist im Besitz des ewigen Lebens. Die Erfahrung der Jahrhunderte beweist diese Wahrheit; denn wenn die Güter dieses Lebens das Herz des Menschen befriedigen könnten, müssten Könige und Fürsten, die in Reichtümern, Ehren und fleischlichen Genüssen schwelgen, ihre Tage in reiner, ungetrübter Glückseligkeit und Zufriedenheit verbringen. Aber Geschichte und Erfahrung bezeugen, dass sie die unglücklichsten und unzufriedensten Menschen sind...“

Glaubenslehre

Papst Paul III., Konzil von Trient, 6. Sitzung: „Obwohl aber Christus für alle gestorben ist, empfangen nicht alle den Nutzen Seines Todes, sondern nur diejenigen, denen das Verdienst Seines Leidens zuteil wird.“

Gott betrachtet die Demütigen mit liebevollen Augen


09/12/2021

Geistliches

Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1760): „Gott, spricht der heilige Augustinus, thront in der Höhe; Du demütigst Dich, und Er steigt zu Dir herab; Du erhebst Dich, und Er flieht vor Dir ... Die Demütigen sieht Er mit liebevollen Augen an, die Stolzen aber betrachtet Er nur aus der Ferne.“

Glaubenslehre

Hl. Alfons Maria von Liguori (1787): „Wenn jemals ein Papst als Privatperson der Häresie verfallen sollte, würde er sofort vom Pontifikat abfallen.“

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer suchet, der findet


08/12/2021

Geistliches

„Und Ich sage Euch: Bittet, so wird Euch gegeben werden; sucht, so werdet Ihr finden; klopft an, so wird Euch aufgetan werden. Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, findet..." (Lukas 11,9-10)

Glaubenslehre

Papst Leo IX., 13. April 1053: „Ich glaube, dass die eine wahre Kirche heilig, katholisch und apostolisch ist, in der es eine einzige Taufe und den wahren Erlass aller Sünden gibt. Ich glaube auch an eine wahre Auferstehung dieses Leibes, den ich jetzt trage, und an ein ewiges Leben.“ (Congratulamur Vehementer)

Hl. Papst Gregor der Große über die geringe Zahl der Geretteten


07/12/2021

Geistliches

Hl. Papst Gregor der Große (um 600) über die geringe Zahl der Geretteten: „Je mehr die Bösen im Überfluss vorhanden sind, desto mehr müssen wir mit ihnen in Geduld leiden; denn auf der Tenne sind wenige Körner, die in die Scheunen getragen werden, aber hoch sind die Haufen der Spreu, die im Feuer verbrannt werden.“

Glaubenslehre

Papst Pius XI. (1925): „Zu den Segnungen, die sich aus der öffentlichen und rechtmäßigen Verehrung der seligen Jungfrau und der Heiligen ergeben haben, gehört nicht zuletzt die vollkommene und immerwährende Immunität der Kirche vor Irrtum und Häresie.“ (Quas Primas, Nr. 22)

Lebe Dein Leben mit dem Tod vor Augen, wenn Du gut leben willst


06/12/2021

Geistliches

Hl. Alfons Maria de Ligouri (um 1760): „Mein Bruder, wenn Du gut leben willst, bemühe Dich, den Rest Deines Lebens in der Gegenwart des Todes zu leben. ‚O Tod, Dein Urteil ist gut‘ (Eccl. xli. 3). Oh, wie wahrhaftig urteilt derjenige über die Dinge, und wie gut regelt er seine Handlungen, der sie mit dem Tod vor Augen beurteilt und regelt! Die Erinnerung an den Tod läßt uns alle Zuneigung zu den Dingen dieses Lebens verlieren.“ (Vorbereitung zum Tode: Betrachtungen über die ewigen Wahrheiten um fromm zu leben und selig zu sterben, S. 26-27)

Glaubenslehre

Papst Pius XI. (1928) über die Einheit der Kirche: „... diese Einheit kann nur aus dem einen Lehramt, dem einen Glaubensgesetz und dem einen Glauben der Christen entstehen.“ (Mortalium Animos, Nr. 9)

Über die Auferstehung der Toten


05/12/2021

Geistliches

Hl. Kyrill von Jerusalem (350): „Wer glaubt, dass sein Leib für die Auferstehung bleibt, der hütet sein Gewand und beschmutzt es nicht mit Unzucht; wer aber nicht an die Auferstehung glaubt, der treibt Unzucht und missbraucht seinen eigenen Leib, als ob er einem anderen gehörte. Ein großes Gebot und eine große Lehre der heiligen katholischen Kirche ist daher der Glaube an die Auferstehung der Toten...“

Glaubenslehre

Papst Benedikt XII. (1336), ex cathedra: „... am Tag des Gerichts werden sich alle Menschen mit ihren Leibern aufmachen, vor dem Gericht Christi Rechenschaft über ihre eigenen Taten abzulegen, ‚damit jeder die ihm zustehenden Dinge des Leibes empfange, wie er getan hat, sei es gut oder böse.‘“ (Benedictus Deus, Denzinger 531)

Ein tugendhaftes Leben ist ohne das Gebet nicht möglich


04/12/2021

Geistliches

Hl. Johannes Chrysostomus (um 386): „Es ist schlicht unmöglich, ohne die Hilfe des Gebets ein tugendhaftes Leben zu führen.“

Glaubenslehre

Papst Leo XIII. (1888): „Er [Jesus] befahl allen Völkern, die Stimme der Kirche zu hören, als wäre es Seine eigene, und drohte denen, die sie nicht hören wollten, mit ewigem Verderben.“ (Libertas, Nr. 26)

Als die heilige Theresa von Avila die Hölle sah


03/12/2021

Geistliches

Hl. Theresa von Avila (um 1540): „Während ich eines Tages betete, fand ich mich in einem Augenblick, ohne zu wissen wie, scheinbar in die Hölle gestürzt.... Der Boden schien mit Wasser durchtränkt zu sein, bloßer Schlamm, äußerst schmutzig... und bedeckt mit ekelhaftem Ungeziefer... Ich kann dieses innere Feuer und diese Verzweiflung nicht beschreiben, die alle denkbaren Qualen und allen denkbaren Schmerz übertrafen... Unser Herr ließ mich damals nichts weiteres in der Hölle sehen...“

Glaubenslehre

Papst Pius XI. (1930): „... es kann keine wahre Ehe zwischen Personen, die getauft sind, geben, ohne dass sie gerade dadurch ein Sakrament wäre.“ (Casti Connubii, Nr. 39)

Wer den Sohn nicht hat, der hat das Leben nicht


02/12/2021

Geistliches

„...die ganze Welt aber liegt in der Ungerechtigkeit.“ (1 Johannes 5,19)

Glaubenslehre

1 Johannes 5,11-12: „Und dies ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat; und dieses Leben ist in Seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, der hat das Leben nicht.

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