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[Über Francisco von Fatima - 1917]: „Die meisten Besucher langweilten Francisco. Was für dumme Fragen!... ‚Willst Du Schreiner werden?‘ ‚Nein, Senhora.‘ ‚Arzt, nicht wahr?‘ ‚Oh, nein!‘ ‚Ich weiß, was Du werden willst - Priester!‘ ‚Nein.‘ ‚Was! Willst Du nicht die Messe zu lesen? Beichte hören? In der Kirche beten? Ist es das nicht, was Du möchtest?‘ ‚Nein, Senhora. Ich will kein Priester sein.‘ ‚Was willst Du dann werden?‘ ‚Ich will gar nichts werden.‘ ‚Du willst gar nichts werden?!‘ ‚Nein. Ich möchte sterben und in den Himmel kommen.‘“ (Unsere Liebe Frau von Fatima (Our Lady of Fatima), William Thomas Walsh, S. 157)
Hl. Franz von Sales: (1602): „... zu behaupten, dass die Kirche irre, bedeutet nicht weniger als zu behaupten, dass Gott irre, oder aber, dass Er wolle und wünsche, dass wir irren, was eine große Blasphemie wäre.“
Hl. Clemens von Rom (um 150): „Und wisset, Brüder, dass unser Aufenthalt in dieser Welt, im Leibe, kurz und flüchtig ist; aber die Verheißung Christi ist groß und wunderbar und bringt uns Ruhe im kommenden Reich und im ewigen Leben. Wenn wir also den Willen Christi tun, werden wir Ruhe erlangen; wenn aber nicht, wenn wir Seine Gebote vernachlässigen, wird uns nichts vor der ewigen Strafe retten.“
Hl. Ambrosius (389): „Auch die Häretiker scheinen Christus zu haben, denn keiner von ihnen leugnet den Namen Christi; wer aber nicht alles bekennt, was zu Christus gehört, leugnet jedoch in Wirklichkeit Christus.“
Der heilige Pfarrer von Ars, Hl. Johannes Vianney (um 1845): „Die Trunkenheit ist eine schwere Sünde. Die Bekehrung des Gewohnheitstrinkers ist schwierig... Wahrscheinlich weil sie so weit verbreitet ist, wird diese Sünde zu sehr toleriert.“
Papst Pius XII. (1943): „... das Neue Testament trat an die Stelle des Alten Gesetzes, das abgeschafft worden war... Jesus machte das Gesetz mit seinen Verordnungen ungültig... In einem solchen Ausmaß also... fand ein Übergang vom Gesetz zum Evangelium, von der Synagoge zur Kirche statt..., dass, als Unser Herr starb, der mystische Schleier, der das Innerste des Tempels und sein heiliges Geheimnis verbarg, gewaltsam von oben bis unten zerriß. Am Kreuz also starb das Alte Gesetz...“ (Mystici Corporis, Nr. 29-30)
Hl. Alfons Maria von Ligouri (1760): „Die Muttergottes selbst sagte zur heiligen Mathilde, dass man sie nicht besser grüßen könne als mit dem ‚Gegrüßet seist du, Maria‘. Wer Maria grüßt, wird auch von ihr gegrüßt werden. Der heilige Bernhard hörte einmal, wie er von einer Marienstatue hörbar gegrüßt wurde, die zu ihm sagte: ‚Ave Bernhard‘.“
Hl. Augustinus, 391: „Wenn wir in Seiner (Gottes) Gegenwart sein werden (beim Gericht; in der Ewigkeit), werden wir die Billigkeit der göttlichen Gerechtigkeit schauen. Dann wird niemand entgegnen: ‚... Warum wurde dieser Mann auf Gottes Geheiß zur Taufe geführt, während jener Mann, obwohl er anständig als Katechumene lebte, durch ein plötzliches Unglück starb und nicht getauft wurde?‘ Sucht nach Belohnungen, und ihr werdet nichts finden als Strafen.“
P. Martin von Cochem (1900): „Auch der heilige Cyrillus bezeugte in seinem Schreiben an den heiligen Augustinus, dass einer der drei von den Toten auferweckten Männer ihm Folgendes berichtete: ‚Als die Stunde meines Todes nahte, kam eine Schar von Teufeln, und zwar so viele, dass ich sie nicht zählen konnte. Sie standen um mich herum. Ihre Gestalten waren schrecklicher als alles, was sich die Phantasie vorstellen kann. Eher würde man im Feuer brennen wollen, als dass man gezwungen wäre, die Teufel anzuschauen.‘“ (Die Vier Letzten Dinge, S. 55)
Hl. Papst Pius X. (1907), Gegen den Irrtum des Modernismus im Gottesdienst: „Der Hauptanreiz im Bereich des Gottesdienstes [bestünde] in der Notwendigkeit, ihn [den Gottesdienst] an die Gebräuche und Gewohnheiten der Völker anzupassen.“ (Pascendi, Nr. 26)
Hl. Ludwig von Montfort (1706): „... nachdem ich fast alle Bücher gelesen habe, die sich auf die Verehrung der Gottesmutter beziehen, und mich mit den besten und weisesten Männern dieser letzten Zeiten ausgetauscht habe, habe ich nie eine Praxis der Verehrung der Gottesmutter gekannt oder gehört, die derjenigen gleichkommt, die ich jetzt darlegen möchte...“ (Die wahre Hingabe an Maria, Nr. 118 – auf Deutsch oft genannt: Das Goldene Buch)
Papst Leo XIII. (1895): „... es wäre ein großer Irrtum, daraus den Schluß zu ziehen, dass in Amerika der Typus des wünschenswertesten Zustandes der Kirche zu suchen sei, oder dass es allgemein rechtmäßig oder zweckmäßig wäre, wenn Staat und Kirche, wie in Amerika, getrennt und geschieden wären.“ (Longinqua, Nr. 6)
„Der junge Heide, der die heilige Lucia heiraten wollte, wurde wütend und beschuldigte Lucia vor Paschasius, dem Statthalter, eine Christin zu sein. Sie wurde vor einen Richter gebracht, der ihr befahl, in einem bösen Haus der Versuchung ausgesetzt zu werden. Aber Gott wachte über sie und machte sie absolut unbeweglich, so dass keine Anzahl von Wachen sie an diesen Ort tragen konnte. In ähnlicher Weise bewahrte er sie vor den Qualen des Feuers und anderen schrecklichen Qualen. Schließlich starb sie im Gefängnis an den Wunden, die man ihr zugefügt hatte (304). Ihr Name steht im Kanon der Heiligen Messe.“ (Hl. Lucia, Schutzpatronin der Blinden)
Papst Pius X. (1910): „Die erste und wichtigste Pflicht der Hirten ist es, über alles zu wachen, was die integrale und unverletzliche Aufrechterhaltung des katholischen Glaubens betrifft, des Glaubens, den die Heilige Römische Kirche bekennt und lehrt und ohne den es unmöglich ist, Gott zu gefallen.“ (Editae Saepe, Nr. 21)
„Da erschien der Herr dem Salomon in der Nacht im Traumgesichte und sprach: Begehre, was Du willst, dass ich Dir geben soll! Salomon sprach: … So wolltest Du denn Deinem Diener ein gelehriges Herz geben, dass er Dein Volk zu richten und dass er zu unterscheiden wisse zwischen Gut und Böse… Diese Rede gefiel dem Herrn, dass Salomon solches begehrte. Und der Herr sprach zu Salomon: Weil Du dies begehrt und nicht um langes Leben noch um Reichtum oder um das Leben Deiner Feinde gebeten, sondern Dir Weisheit erfleht hast, um das Rechte zu entscheiden, siehe, so tue Ich Dir nach Deiner Bitte und gebe Dir ein weises und einsichtiges Herz, so dass Deinesgleichen nicht vor Dir gewesen ist noch nach Dir erstehen wird. Aber auch das, wonach Du nicht verlangt hast, gebe Ich Dir…“ (1 Könige 3)
Hl. Papst Pius X. (1910): „Es ist eine sichere und wohlbegründete Tatsache, dass kein anderes Verbrechen Gott so schwer beleidigt und Seinen größten Zorn hervorruft wie das Laster der Häresie.“ (Editae Saepe, Nr. 43)
P. Martin von Cochem (1900): „[Die Verdammten am Jüngsten Tag] - Denn all diese zahllosen Millionen von Menschen werden ihr übermäßiges Leid und ihre Qualen in kläglichen Klagen ausschütten. In Erwartung der Ankunft des höchsten Richters stehen sie zusammen, getrennt von den Gerechten, voller Verwirrung über ihre eigene Abscheulichkeit und besonders über ihre Sündhaftigkeit, die jetzt für alle offensichtlich ist.“ (Die Vier Letzten Dinge, S. 55)
Papst Pelagius II. (585): „Wenn aber jemand etwas vorschlägt oder glaubt oder sich anmaßt, etwas zu lehren, das diesem Glauben widerspricht, so soll er wissen, dass er nach der Meinung derselben Kirchenväter verdammt und auch anathematisiert ist.“ (Quod ad dilectionem, Denzinger 246)
P. Martin von Cochem (1900): „Es ist nun klargeworden, dass die Verdammten eines Tages mit Leib und Seele in den großen und furchtbaren Höllenofen, in den unermesslichen Feuersee geworfen werden, wo sie von Flammen umgeben sein werden. Feuer wird unter ihnen sein, Feuer über ihnen, Feuer um sie herum. Jeder Atemzug wird ein sengender Hauch eines Ofens sein. Diese höllischen Flammen werden jeden Teil des Körpers durchdringen, so dass es kein Teil oder Glied gibt, weder innen noch außen, das nicht von Feuer durchdrungen ist.“ (Die Vier Letzten Dinge, S. 120)
„Ich, der Herr, Ich bin der Erste und der Letzte.“ (Jesaja 41,4)
Hl. Johannes Chrysostomus (um 380): „Das Gebet ist die Quelle, die Wurzel und die Mutter von unzähliger guter Dinge. Die Kraft des Gebetes löscht die Kraft des Feuers, bändigt das Wüten der Löwen, schlichtet Kriege und Kämpfe, erträgt Stürme, entflieht den Teufeln, öffnet die Pforten des Himmels, zerreißt die Fesseln des Todes, vertreibt Krankheiten, wehrt Verletzungen ab und stärkt zerbrochene Städte.“ (Homilien, Nr. 15)
Hl. Augustinus: „Sünde ist alles, was im Widerspruch zum Gesetz Gottes gesprochen, getan oder gewünscht wird.“
Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1750): „Die Erwägung, dass mit dem Tod alles endet, veranlasste den heiligen Franz Borgia, sich ganz Gott hinzugeben. Der Heilige musste den Leichnam der Kaiserin Isabella nach Granada begleiten. Als der Sarg geöffnet wurde, flohen alle vor dem schrecklichen Anblick und Geruch; der heilige Franziskus aber, vom göttlichen Licht berührt, blieb stehen, um in diesem Leichnam die Eitelkeit der Welt zu betrachten, und als er ihn ansah, rief er aus: ‚Bist du denn meine Kaiserin?‘ ... So entschloss er sich ... Ich will also von heute an einem Herrn dienen, der niemals sterben kann.“ (Vorbereitung zum Tode: Betrachtungen über die ewigen Wahrheiten um fromm zu leben und selig zu sterben, S. 13-14)
Hl. Papst Gregor der Große (um 590): „Die Vergebung der Sünden wird uns nur durch die Taufe Christi zuteil.“
Hl. Gregor von Nazianz: „Es gibt viele Wege, die vom geraden und rechten Weg abweichen, die alle in die Tiefe des Verderbens führen.“
Konzil von Ephesus, 431 n. Chr.: „Niemand, der es je gewagt hat, sich seinem eigenen Schöpfer zu widersetzen, ist der göttlichen Strafe entgangen, sondern er wurde sofort, soweit es die menschlichen Augen sehen konnten, teilweise bestraft, da die ihm gebührende vollständigere Strafe der Zeit des Gerichts vorbehalten ist.“
Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort (1710): „Das Wort ‚Rosenkranz‘ bedeutet ‚Krone aus Rosen‘, das heißt, dass jedes Mal, wenn die Menschen andächtig den Rosenkranz beten, sie Jesus und Maria eine Krone aus 153 weißen und 16 roten Rosen aufs Haupt setzen.“ (Das Geheimnis des heiligen Rosenkranzes, S. 26)
Papst Julius III., Konzil von Trient (1551): „Wenn jemand sagt, dass die Worte des Erlösers: ‚Empfanget den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden nachlassen werdet, denen sind sie nachgelassen; und welchen ihr sie behalten werdet, denen sind sie behalten‘ (Joh 20,22ff.), nicht im Sinne der Kraft des Erlasses und der Behaltung der Sünden im Bußsakrament zu verstehen sind, wie es die katholische Kirche von Anfang an verstanden hat ... der sei mit dem Anathema belegt.“ (Denzinger 913)
Hl. Cyrill (350): „Wenn jemand auch nur im Geheimen Heuchelei hegt, verwirft Gott ihn als für den wahren Dienst untauglich. Wer aber für würdig befunden wird, dem schenkt Gott bereitwillig Seine Gnade. Heilige Dinge gibt Er nicht den Hunden; wo Er aber ein gutes Gewissen wahrnimmt, da gibt Er das wunderbare und heilsame Meer, vor dem die Dämonen zittern und das die Engel erkennen.“
Hl. Papst Leo der Große (um 450): „Denn wer vom Weg des wahren Glaubens abweicht und zu einem anderen wechselt, dessen ganzer Lebensweg ist eine Apostasie; und je weiter er sich vom katholischen Licht entfernt, desto näher kommt er der Finsternis des ewigen Todes.“
Der heilige Polykarp (69-155 n. Chr.) sagte demjenigen, der ihn martern wollte: „Du drohst mit einem Feuer, das nur einen Augenblick brennt und nach kurzem erlischt, denn Du weißt nichts von dem kommenden Gericht und dem Feuer der ewigen Strafe, das für die Bösen bestimmt ist. Aber worauf wartest Du? Tue, was Du willst.“ (Eusebius von Caesarea, Kirchliche Geschichte, Buch 4, Kap. 15)
Papst Leo XIII. (1900): „Aber diese Vorherrschaft des Menschen, der Christus offen ablehnt oder ihn zumindest ignoriert, gründet sich ganz auf Selbstsucht und kennt weder Nächstenliebe noch Selbsthingabe.“ (Tametsi Futura, Nr. 7)
„Schon bald begann Francisco zu begreifen, was der Engel mit Opfern gemeint hatte. Von diesem Tag an wetteiferte er mit den Mädchen im Verzicht auf kleine Freuden und Vergnügungen für die Sünder der Welt. Alle drei verbrachten Stunden damit, sich auf den Boden zu legen und immer wieder das Gebet zu wiederholen, das der Engel sie gelehrt hatte.“ (Unsere Liebe Frau von Fatima (Our Lady of Fatima), William Thomas Walsh, S. 41)
Papst Leo XIII., Apostolicae Curae, 1896: „... kraft Unserer Autorität, Unserer eigenen Eingebung und Unseres sicheren Wissens verkünden und erklären Wir, dass die nach dem anglikanischen Ritus vollzogenen Weihen ungültig und völlig nichtig waren und sind...“ (Denzinger, Nr. 1966)
Im Jahr 1830 hatte die heilige Katharina Laboure eine Vision der Muttergottes. Sie sah Lichtstrahlen von den Juwelen an den Händen der Muttergottes, die zur Erde hinuntergingen, und sie sah Juwelen ohne solche Strahlen. Als sie sich darüber wunderte, fragte sie die Muttergottes, die antwortete: „Das sind die Gnaden, die die Menschen versäumen, von mir erbitten!“
Hl. Athanasius (370): „Wir beten kein Geschöpf an. Unvorstellbar! Denn ein solcher Irrtum gehört zu den Heiden und Arianern. Vielmehr beten wir den Herrn der Schöpfung an, das fleischgewordene Wort Gottes ... da wir wissen, dass das Wort Fleisch geworden ist (Joh 1,14), erkennen wir Ihn als Gott an, auch nachdem Er im Fleisch gekommen ist.“
Hl. Hilarius (360): „Die von der Fleischeslust verdorbenen Körper sind die Wohnstätten von Teufeln.“
„... Ich verwerfe völlig die häretische Erdichtung von einer Entwicklung der Glaubenslehren, die von einem Sinn in einen anderen übergehen, der von dem verschieden ist, den die Kirche früher festhielt...“ (Hl. Papst Pius X., Der Antimodernisteneid, 1910)
Hl. Papst Leo der Große: „Der Wille, uns zu schaden, ist in der Tat im Versucher immer gegenwärtig, aber er wird entwaffnet und machtlos sein, wenn er in uns keinen Ansatzpunkt findet, von dem aus er uns angreifen kann.“ (Predigt 78)
Hl. Alfons Maria von Ligouri (um 1760): „Seht auch die besondere Liebe, die Gott Euch erwiesen hat, indem er Euch in einem christlichen Land und im Schoß der katholischen bzw. wahren Kirche ins Leben gerufen hat. Wie viele werden unter den Heiden, unter den Juden, unter den Mohammedanern und Häretikern geboren, und sie sind alle verloren.“
Hl. Gregor von Nazianz: „Wenn ich sehe, wie viele Menschen... sich so viel Mühe machen um Dinge, die Gott nicht belohnt – oder ihre Zeit mit leerem Geschwätz vergeuden...“
Papst Gregor I. (um 590): „... wenn Ihr Christus angehört, dann seid Ihr der Same Abrahams (Gal 3,29). Wenn wir wegen unseres Glaubens an Christus als Kinder Abrahams gelten, so haben die Judäer wegen ihrer Niedertracht aufgehört, sein Same zu sein.“
Die Muttergottes an den heiligen Dominikus (1214): „‚Dominik, weißt du, welche Waffe die Heilige Dreifaltigkeit einsetzen will, um die Welt zu reformieren?‘ ‚Oh, meine Herrin‘, antwortete der hl. Dominik, ‚Du weisst es viel besser als ich...‘ Daraufhin antwortete die Gottesmutter: ‚Ich möchte, dass Du weißt, dass der Rammbock in dieser Art von Krieg immer der Engelspsalter (der Rosenkranz) gewesen ist, der der Grundstein des Neuen Testaments ist. Wenn Du also diese verstockten Seelen erreichen und sie für Gott gewinnen willst, dann predige meinen Psalter (den Rosenkranz).‘“ (Das Geheimnis des heiligen Rosenkranzes, S. 18)
Hl. Aphraates (336): „Und Jesus übergab Simon die Schlüssel, fuhr in den Himmel auf und kehrte zu Demjenigen zurück, der Ihn gesandt hatte.“
Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort (1706): „... die Teufel, die geschickte Diebe sind, wollen uns unversehens überraschen und uns ausnehmen. Sie lauern Tag und Nacht auf einen günstigen Augenblick. Zu diesem Zweck gehen sie unaufhörlich um uns herum, um uns zu verschlingen und uns in einem Augenblick durch eine Sünde alle Gnaden und Verdienste zu entreißen, die wir in vielen Jahren erworben haben.“ (Die wahre Hingabe an Maria, Nr. 87 – auf Deutsch oft genannt: Das Goldene Buch)
Papst Gregor XVI., Mirari Vos (Nr. 10), 15. August 1832: „Daher ist es offensichtlich absurd und schädlich, eine gewisse ‚Wiederherstellung und Regeneration‘ für sie (die Kirche) vorzuschlagen, als wäre dies für ihre Sicherheit und ihr Wachstum notwendig - als ob sie anfällig für eine schwächelnde Gesundheit oder eine Trübung des Geistes oder ein anderes Unglück betrachtet werden könnte.“
Sprüche 23,9 – „... ein Narr... wird die Weisheit Deiner Worte verachten.“
Hl. Ambrosius (386): „Diese Leugnung der Gottheit Christi wurde auf dem Konzil von Rimini geschrieben, und ich habe Recht, wenn ich bei dem Gedanken an dieses Konzil erschaudere. Ich folge der Lehre des Konzils von Nizäa, von der mich weder der Tod noch das Schwert jemals zu trennen vermag.“
Isaias 33,14: „Wer von euch wird mit dem verzehrenden Feuer zusammenwohnen können, wer von euch zusammenwohnen mit ewigen Gluten?“
Hl. Thomas von Aquin (1262): „Die Weisheit möge die Herzen der Gläubigen erfüllen und die schreckliche Torheit der Häretiker zum Schweigen bringen, die man treffend als die Pforten der Hölle bezeichnet.“ (Vorwort zur Catena Aurea)
„Die Verkehrten sind schwer zu korrigieren, und die Zahl der Narren ist unzählbar groß.“ (Prediger 1,15)
Hl. Basilius (370): „Woher kommt es, dass wir Christen sind? Durch den Glauben, werden alle antworten. Wie werden wir gerettet? Indem wir in der Gnade der Taufe wiedergeboren werden. Denn wie könnten wir sonst gerettet werden?... Denn es ist derselbe Verlust für jemanden, ungetauft aus diesem Leben zu scheiden, wie jene Taufe empfangen zu haben, von der ein einziges Detail von dem, was überliefert wurde, ausgelassen wurde.“
Jesus sprach: „Wer aus Gott ist, der höret die Worte Gottes; darum höret ihr nicht darauf, weil ihr nicht aus Gott seid.“ (Johannes 8,47)
Hl. Athanasius, Diskurs gegen die Arianer, Kap. 3, A.D. 356: „Da also nur noch zu sagen bleibt, dass ihr Wahn vom Teufel ausgeht (denn er allein ist der Sämann solcher Meinungen), so sollen wir ihm widerstehen -denn mit ihm ist unser eigentlicher Kampf, und sie sind nur Werkzeuge des Teufels-, damit diese Häretiker -wenn der Herr uns besteht und der Feind, wie es für ihn üblich ist, durch Argumente überwunden wird- zu Schanden werden, sofern sie merken, wer die Häresie in sie gesät hat, und wenn sie -auch spät- erkennen, dass sie als Arianer keine Christen sind.“
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